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Sprüche über Mut

515 Sprüche — Seite 11

Nicht Unerschrockenheit allein, sondern das Handeln trotz Furcht macht den eigentlichen Mut aus. Er zeigt sich im Wagnis des Neubeginns, im Aushalten von Widerstand und in der Treue zu dem, was als richtig erkannt wurde. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewunderungswürdigsten Kräften menschlichen Lebens.

Sein Wert tritt besonders dann hervor, wenn Bequemlichkeit, Zweifel oder äußere Macht zum Rückzug drängen. Die Sprüche zu diesem Thema erinnern daran, dass Mut nicht nur in großen Taten lebt, sondern oft im stillen Festhalten an Wahrheit, Hoffnung und Verantwortung beginnt.

  1. Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so dass man mit Recht sagen kann, dass die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.

    François de la Rochefoucauld

  2. Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden

    John F. Kennedy

  3. Das ist der größte Vorwurf an die Deutschen: Dass sie trotz ihrer Intelligenz und trotz ihres Mutes immer die Macht anhimmeln.

    Winston Churchill

  4. Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.

    William Shakespeare

  5. Nur wenn du wagst, Dinge zu tun, die du bisher noch nicht beherrschst, wirst du wachsen

    Ralph Waldo Emerson

  6. Wer schon die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.

  7. Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen

    August Strindberg

  8. Die besten Ideen taugen nichts, wenn sie nicht in die Tat umgesetzt werden.

    Rainer Haak

  9. Statt zuviel Unrast ein bisschen mehr Ruh', statt immer nur ICH ein bisschen mehr DU, statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut und Kraft zum Handeln - das wäre gut.

    Peter Rosegger

  10. Der Mutige gewinnt jede Schlacht!

    Napoleon

  11. Wir können uns unseres Mutes nicht sicher sein, solange wir uns nicht in Gefahr befunden haben

    François de la Rochefoucauld

  12. Die Zukunft lässt sich nicht mehr als Fortsetzung der Gegenwart begreifen. Sie fordert einen neuen Anfang

  13. Du sollst dich der Sonne zuwenden, nicht dem Schatten.

    Friedrich Nietzsche

  14. Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, lehret den er bittet, seine Bitte abzuschlagen.

    Barthold Heinrich Brockes

  15. Wir müssen es riskieren, anfechtbare Dinge zu sagen, wenn dadurch lebenswichtige Fragen aufgerührt werden.

  16. Dem Tapferen sind Glück und Unglück wie seine rechte und linke Hand; er bedient sich beider.

    Katharina von Siena

  17. Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.

    Khalil Gibran

  18. Unser Morgen wird anders sein, wenn wir das Heute verändern

  19. Zwei Drittel der Hilfe ist, Mut einzuflößen.

  20. Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.

    William Shakespeare